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Sicher und europäisch

Ihre Daten bleibenin Europa.Serverstandort Frankfurt.

Viele Agenturen setzen ein Schloss auf ihre Website und nennen das sicher. Auf dieser Seite steht, welche Dienstleister beteiligt sind, in welchem Land deren Server stehen, was sie von Ihren Daten sehen und wie lange etwas aufbewahrt wird. Der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt vor dem ersten Datensatz auf dem Tisch, und wenn nichts Ihr Haus verlassen soll, läuft das Modell auf Ihrem eigenen Server. Ihre IT kann jede Zeile prüfen.

Alles auf dieser Seite ist prüfbar. Ändert sich etwas am Aufbau, passe ich diese Seite an, bevor die Änderung greift.

Wo Ihre Daten liegen werdenAlles in der EU
Ihre Datenbank
alles, was die Anwendung speichert
Frankfurt
Website und Anwendung
mit Ausweichstandort bei Ausfall
Frankfurt
Amsterdam
Ausgehende E-Mail
Bestätigungen und Meldungen
Dublin
Kein Teil dieses Aufbaus liegt außerhalb der EUAufbau vom 21. September 2026
Frankfurthier wird Ihre Datenbank liegen, in Deutschland
Amsterdamvon hier läuft die Anwendung weiter, wenn Frankfurt ausfällt
Dublinvon hier geht Ihre E-Mail raus

So richte ich es in einem Projekt ein, mit den Regionen fest in den Einstellungen. Das sind keine Zahlen über Systeme, die schon bei Kunden laufen, denn die gibt es noch nicht.

Offene Karten

Das bleibt bei Ihnen. Das verlässt das Haus.

Bei KI hängt die wichtigste Frage an einer Sache: welcher Text verlässt Ihr Unternehmen, und wo landet er dann. Hier steht es pro Datenart, ohne schöne Worte drumherum.

Bleibt drin

Das bleibt liegen, wo es liegt

  • Ihre Datenbank und Ihre Dateien. Die liegen in Frankfurt und werden nicht zu einem KI-Dienst kopiert.
  • Ihre Passwörter und Schlüssel. Die liegen in einem abgeschotteten Tresor. Nicht im Code und nicht in einem Chatfenster.
  • Ihre Buchhaltung als Ganzes. Ein Agent für Rechnungen sieht Rechnungen. Der Rest Ihres Systems bleibt zu.
  • Was Ihre Mitarbeiter eintippen in eine Maske, die ich baue, bleibt in Ihrer eigenen Umgebung.
Geht nach draußen

Das ist dann genau, was rausgeht

  • Das Stück Text, das das Modell lesen muss. Bei einer Rechnung ist das diese Rechnung. Bei einer Mail diese eine Mail. Ihre Kundenliste geht nicht mit.
  • Zu welchem Anbieter das geht, legen wir vorher fest. Er steht mit Namen in Ihrem Auftragsverarbeitungsvertrag.
  • Nur Geschäftskonten. Darin steht, dass Ihr Text nicht zum Training des Modells verwendet wird. Zieht ein Anbieter da nicht mit, nutze ich ihn nicht.
  • Die Frage nach dem US Cloud Act. Drei meiner Dienstleister sind US-Unternehmen mit Servern in Europa. Ob eine US-Behörde dort etwas verlangen kann, ist juristisch nicht abschließend geklärt, und ich tue nicht so, als wäre es das. Ist Ihnen das zu viel, nehmen Sie die EU-only Variante oder Ihren eigenen Server.

Warum diese Trennung zählt. Die Sorge bei KI liegt fast nie bei der Datenbank. Die steht in Deutschland, so wie Ihre Buchhaltungssoftware. Die Sorge liegt bei diesem einen Moment, in dem Text an ein Modell geht. Deshalb schreibe ich pro Prozess auf, welcher Text das ist, wie lange er dort liegt und wer ihn anfordern kann.

Die ganze Liste

Alle, die etwas von Ihren Daten sehen, in einer Liste.

Das ist die vollständige Liste für ein Standardprojekt. Kommt bei Ihnen etwas dazu, hören Sie das, bevor ich es einschalte, und es kommt in Ihren Auftragsverarbeitungsvertrag. Die Regionscodes stehen dabei, damit Ihre IT selbst nachsehen kann.

WerWofürWo die Server stehenWas sie zu sehen bekommen
Vercel
US-Unternehmen, EU-Server
Hier laufen Website und Anwendung.
Frankfurt, mit Amsterdam als Ausweichstandortfra1 ams1
Den Verkehr zur Website und von ihr weg, und was Sie in ein Formular eintragen, in dem Moment, in dem Sie auf Senden drücken.
Supabase
US-Unternehmen, EU-Server
Die Datenbank und der Dateispeicher.
Frankfurt, Deutschlandeu-central-1
Alles, was die Anwendung speichert. Hier wohnen Ihre Daten wirklich.
Resend
US-Unternehmen, EU-Server
Versendet die E-Mail, die das System verschickt.
Irlandeu-west-1
Die Adresse des Empfängers und den Inhalt dieser einen Mail. Sonst nichts.
Plausible
EU-Unternehmen
Zählt, wie viele Menschen die Website besuchen.
Europäische Unionohne Cookies
Zahlen pro Seite. Keine Cookies, keine Profile, keine Möglichkeit, einen Besucher wiederzuerkennen.
Das KI-Modell
Wahl pro Projekt
Liest und bewertet den Text, den der Prozess liefert.
Legen wir gemeinsam festsiehe Abschnitt unten
Nur das Stück Text, das dieser eine Schritt braucht, und die Antwort, die zurückkommt.

Was Ihnen hier auffallen soll. Drei dieser Partner sind US-Unternehmen mit Servern in Europa. Für die meisten Unternehmen ist das in Ordnung und in deren europäischen Verträgen sauber geregelt. Wollen Sie auch kein US-Mutterunternehmen in der Kette, steht die EU-only Variante weiter unten auf dieser Seite. Ich tue nicht so, als gäbe es diese Frage nicht.

Welches Modell

Welches KI-Modell zum Einsatz kommt, entscheiden Sie.

Es gibt nicht eine Antwort, die für alle passt. Es hängt davon ab, wie sensibel Ihre Daten sind und was Sie ausgeben wollen. Das sind die drei Wege, mit den Nachteilen direkt dabei.

Ein Modell auf Ihrem eigenen Server

In Ihrem eigenen Serverraum oder bei einem Hoster, den Sie bestimmen. Nichts verlässt Ihr Haus, auch das Modell nicht. Sie zahlen die Maschine und die Wartung, und so ein Modell ist langsamer als die besten Onlinemodelle. Bei sensiblen Akten ist das meist den Preis wert.

Ein europäisches Modell

Ein Anbieter etwa aus Frankreich oder Deutschland, mit Verarbeitung innerhalb der EU. Ihr Text verlässt Europa von Anfang bis Ende nicht. Für Lesen, Zusammenfassen und Sortieren reicht das gut. Beim schwersten Denkarbeitsanteil liegt es noch etwas hinter der Spitze.

Ein großes Modell über einen Geschäftsvertrag

Die bekanntesten Modelle kommen aus den USA. Ich setze sie nur über ein Geschäftskonto ein, in dem steht, dass Ihr Text nicht zum Training gespeichert wird, und wo möglich mit Verarbeitung in Europa. Sagen Sie zu diesem Weg nein, nutze ich ihn nicht.

Was wir auch wählen, es kommt auf Papier. Der Name des Anbieters, das Land der Verarbeitung und die Bedingungen stehen in Ihrem Vertrag. Will ich daran später etwas ändern, etwa weil es ein besseres Modell gibt, frage ich Sie vorher. Sie erfahren es nicht hinterher.

DSGVO

Die DSGVO, übersetzt in das, was ich wirklich tue.

Die E-Rechnungs-Pflicht bringt seit 2025 mehr Belege in digitale Form, 2027 und 2028 folgen die Pflichten beim Versand. Diese Belege liegen dann in Frankfurt, mit Fristen, die zur GoBD passen. So sieht die DSGVO in einem Projekt von mir aus, in Schritten, die Sie prüfen können.

Der Auftragsverarbeitungsvertrag kommt zuerst

Sie unterschreiben ihn, bevor ein einziger Datensatz angefasst wird. Die Partner aus der Liste oben stehen mit Namen darin. Nehmen Sie lieber Ihre eigene Vorlage, unterschreibe ich die, solange nichts darin steht, was ich nicht halten kann.

So wenige Daten wie möglich

Ich hole nur, was der Prozess braucht. Ein Agent für Ihre Eingangsrechnungen hat in Ihren Personalakten nichts zu suchen. Jede Verbindung bekommt den engsten Zugriff, mit dem die Arbeit noch gelingt.

Aufbewahrungsfristen, die Sie bestimmen

Standardmäßig bleiben verarbeitete Dokumente 90 Tage liegen, damit Sie nachvollziehen können, was passiert ist. Danach werden sie gelöscht. Buchungsrelevante Belege fallen unter die GoBD und müssen 8 Jahre aufbewahrt werden. Dafür richte ich einen getrennten Ablageort mit eigener Frist ein.

Wer herankommt, steht fest

Ich, mit Zwei-Faktor-Anmeldung, und die Systeme, die die Arbeit machen. Hinter mir sitzt kein Team, das mitschaut. Jedes Mal, wenn jemand oder etwas an die Produktionsumgebung kommt, steht das im Protokoll.

Auskunft und Löschung

Stecken in dem, was ich baue, personenbezogene Daten, baue ich den Knopf zum Finden und Löschen von Anfang an mit ein. Fragt einer Ihrer Kunden danach, erledigen Sie das selbst, ohne mich anzurufen.

Wenn es doch schiefgeht

Bei einer Datenschutzverletzung hören Sie innerhalb von 24 Stunden von mir, mit dem, was passiert ist, und den betroffenen Daten. Die Meldung an die zuständige Landesdatenschutzbehörde innerhalb von 72 Stunden machen Sie, ich liefere alles, was Sie dafür brauchen.

Die EU-KI-Verordnung

Die KI-Verordnung kommt in Stufen. Das sind die Daten, die zählen.

Die Verordnung gilt seit August 2024 und wird in Stücken eingeführt. Für den Mittelstand ist es meist milder als die Schlagzeilen sagen. Was ich baue, fällt fast immer in die leichte Kategorie, mit ein paar Dingen, die Sie einfach regeln müssen.

2. Februar 2025

Verbotene Anwendungen und Kompetenz im Haus

Eine Handvoll Anwendungen ist nicht mehr erlaubt, etwa Menschen nach ihrem Sozialverhalten zu bewerten. Zusätzlich muss Personal, das mit KI arbeitet, genug davon verstehen. Das Letzte ist in den meisten Betrieben eine Erklärung von einer halben Stunde.

2. August 2025

Regeln für die Hersteller der Modelle

Die Unternehmen hinter den großen Modellen müssen dokumentieren, wie ihr Modell aufgebaut ist und womit es trainiert wurde. Für Sie ist das praktisch: diese Angaben werden abrufbar und helfen bei Ihrer eigenen Dokumentation.

2. August 2026

Der größte Teil gilt

Systeme mit hohem Risiko, etwa in der Personalauswahl oder bei Kreditentscheidungen, bekommen schwere Anforderungen. Außerdem muss erkennbar sein, wenn man mit einer KI spricht. Sitzen Sie in so einer Ecke, fangen wir damit an.

2. August 2027

Die letzte Kategorie

KI, die in einem Produkt steckt, das schon anderweitig geprüft wird, etwa Maschinen oder Medizinprodukte, folgt zuletzt. Bauen Sie solche Produkte, gehört das ab jetzt in Ihre Konstruktion.

Was ich standardmäßig tue, in welche Kategorie Sie auch fallen. Ich schreibe pro System auf, was es tut, was hineingeht und wer verantwortlich ist, damit Sie eine Dokumentation haben, bevor jemand danach fragt. Wo eine Entscheidung Geld oder Menschen betrifft, zeichnet ein Mensch ab. Jede Aktion landet in einem Protokoll, damit Sie hinterher sehen, warum etwas passiert ist. Und spricht einer Ihrer Kunden mit einem Agenten, steht dabei, dass es ein Agent ist.

Wie streng wollen Sie es

Drei Wege, das aufzusetzen.

Strenger ist fast immer teurer oder langsamer. Deshalb entscheiden Sie, und ich sage dazu, was es kostet. Alle drei gehen, auch wenn Sie später wechseln wollen.

Europäische Cloud, der Standard

Alles läuft bei den Partnern aus der Liste, mit Servern in Frankfurt, Amsterdam und Dublin. Schnell aufgesetzt und gut bezahlbar. Für die meisten Unternehmen ist das die richtige Wahl, und Sie kommen jederzeit davon weg.

EU-only, auch die Unternehmen selbst

Dann suche ich für jeden Baustein ein europäisches Unternehmen, also ohne US-Mutter in der Kette. Das kostet mehr Aufsetzarbeit und ein paar bequeme Dienste fallen weg. Bei Behörden und im Gesundheitswesen kommt das oft besser durch die Prüfung.

Auf Ihrem eigenen Server

In Ihrem eigenen Serverraum oder bei einem Hoster Ihrer Wahl. Es geht nichts nach draußen, auch das Modell nicht. Sie zahlen die Maschine und die Wartung und geben etwas Geschwindigkeit ab. Bei wirklich sensiblen Akten ist das der Weg.

Unsicher zwischen diesen drei? In der Prozessdiagnose rechne ich Ihnen den Unterschied in Euro pro Monat aus und schreibe dazu, welches Risiko die teurere Variante tatsächlich abkauft. Dann entscheiden Sie selbst, ob es das wert ist.

Wenn wir aufhören

Was mit Ihren Daten passiert, wenn wir getrennte Wege gehen.

Hier bleiben Zusammenarbeiten hängen. Deshalb steht es vorher fest und nicht erst in dem Moment, in dem Sie weg wollen. Sie müssen mich um nichts davon bitten.

Die Konten laufen schon auf Ihren Namen

Sie zahlen das Hosting und die Datenbank selbst, auf Konten, die Ihnen gehören. Ich arbeite darin als Administrator, solange wir zusammenarbeiten. Endet das, nehmen Sie meinen Zugang weg und alles läuft weiter.

Sie bekommen alles mit

Innerhalb von zehn Arbeitstagen liefere ich einen Export Ihrer Datenbank in einem gut lesbaren Format, dazu den Quellcode und die Erklärung, wie es läuft. Genug, um selbst weiterzumachen oder es jemand anderem zu übergeben.

Ich lösche, was auf meiner Seite liegt

Innerhalb von 30 Tagen nach dem Ende ist auf meiner Seite alles weg. Die automatischen Sicherungen laufen danach von selbst aus, spätestens nach 90 Tagen. Sie bekommen eine schriftliche Bestätigung mit Datum.

Auch zwischendurch. Sie können jederzeit fragen, was ich von Ihnen habe und wo es liegt. Diese Liste bekommen Sie innerhalb von fünf Arbeitstagen. Das Recht steht im Auftragsverarbeitungsvertrag, es hängt also nicht an meinem Kalender.

Ehrlich ist ehrlich

Was ich nicht habe.

Eine Seite über Sicherheit, auf der nur gute Nachrichten stehen, stimmt nicht. Das sind die Dinge, die Sie bei einer großen Agentur bekommen und bei mir noch nicht.

  • Keine ISO 27001 und kein SOC 2.Diese Zertifikate kosten ein Einpersonenunternehmen viel Geld und viel Zeit. Braucht ein Kunde das wirklich, gehen wir den Weg, und ich sage vorher, wie lange er dauert und was er kostet. Ich klebe kein Siegel auf die Seite, das ich nicht halten kann.
  • Keine Rechtsberatung.Ich bin kein Anwalt. Ich weiß, wie man das technisch aufsetzt und was das Gesetz von Ihrem System verlangt. Für ein belastbares Urteil zu Ihrer Lage schicke ich Sie zu jemandem, der das geben darf, und das sage ich lieber gleich.
  • Keine Reihe von Kundengeschichten als Beleg.Diginesso ist neu, diese Zahlen habe ich noch nicht, und ich erfinde sie nicht. Was Sie stattdessen tun können, ist diese Seite prüfen. Jeder Dienstleister oben ist öffentlich dokumentiert, Regionen eingeschlossen.
  • Noch keine Jahre laufender Systeme hinter diesem Aufbau.Diginesso hat gerade angefangen. Die Dienstleister oben sind gewählt und so setze ich die Regionen in jedem Projekt, aber es läuft noch kein Kundensystem, auf das ich zeigen kann. Was auf dieser Website selbst schon steht, lesen Sie in der Datenschutzerklärung.
  • Kein Versprechen, dass es hundert Prozent sicher ist.Das gibt es nicht, und wer es sagt, verkauft Ihnen etwas. Was ich tue, ist aufschreiben, wo Ihre Daten liegen und wer herankommt, damit Sie selbst beurteilen können, ob Sie das Risiko tragen wollen.
Kurz zusammengefasst

Drei Dinge, die immer gelten.

Was Sie auch bauen lassen und wie streng Sie es einrichten, das steht fest.

Innerhalb der EU gebautIhre Daten wandern nicht einfach in die USA. Auf Wunsch On-Premise.
DSGVO und die neue KI-VerordnungVon Anfang an eingebaut, nicht erst, wenn jemand danach fragt.
Sie behalten den SchlüsselNichts verlässt das Haus ohne Ihr Ja. Die Konten laufen auf Ihren Namen.
Für Ihre IT und Ihren Datenschutzbeauftragten

Die Fragen, die sie stellen.

Leiten Sie diese Seite gern weiter. Die Antworten unten sind für jemanden geschrieben, der das beruflich beurteilen muss.

Wer ist Verantwortlicher und wer ist Auftragsverarbeiter?
Sie sind Verantwortlicher. Es sind Ihre Daten und Ihr Prozess, und Sie bestimmen, wofür sie genutzt werden. Diginesso ist Auftragsverarbeiter und tut genau das, was im Vertrag steht. Die Partner aus der Liste oben sind Unterauftragsverarbeiter und stehen mit Namen darin.
Bekomme ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag, und wann?
Bevor wir anfangen, also bevor ein einziger Datensatz angefasst wird. Ich arbeite mit einer Standardvorlage, in der die Unterauftragsverarbeiter aufgeführt sind. Haben Sie eine eigene Vorlage, die Sie überall nutzen, schicken Sie sie, dann unterschreibe ich die. Steht etwas darin, was ich in der Praxis nicht halten kann, sage ich das vorher, statt trotzdem zu unterschreiben.
Werden unsere Daten zum Training von Modellen genutzt?
Nein. Nicht von mir und nicht über einen Dienstleister. Ich nutze nur Geschäftskonten, in denen steht, dass Eingaben nicht zum Training verwendet werden. Ein Anbieter, der das nicht schriftlich gibt, kommt nicht hinein. Wollen Sie es härter, ist das eigene Modell auf Ihrem eigenen Server der Weg.
Wie ist es mit dem US Cloud Act?
Ehrliche Antwort: drei meiner Dienstleister sind US-Unternehmen mit europäischen Servern. Juristen sind sich nicht einig, ob eine US-Behörde dort etwas verlangen kann, und ich tue nicht so, als wäre die Diskussion entschieden. Ist Ihnen das Risiko für Ihre Daten zu groß, nehmen Sie die EU-only Variante oder Ihren eigenen Server. Dann fällt dieser Teil der Diskussion weg.
Wo liegen die Sicherungen und wie lange?
In derselben Region wie die Datenbank, also in Frankfurt. Sie rollieren automatisch. Standardmäßig bleiben sie 30 Tage liegen, und spätestens nach 90 Tagen ist die älteste weg. Haben Sie eine längere Aufbewahrungspflicht, etwa nach GoBD, richte ich das getrennt ein und wir halten fest, wo diese Kopien liegen.
Was, wenn doch etwas außerhalb der EU verarbeitet werden muss?
Dann frage ich Sie vorher und erkläre, warum es nötig ist. Sagen Sie nein, suchen wir einen anderen Weg oder lassen die Funktion weg. So steht es auch im Vertrag, es hängt also nicht an meiner Laune.
Dürfen wir selbst einen Pentest oder ein Audit machen lassen?
Ja. Lassen Sie Ihre eigene Firma testen, ich liefere Zugang und Dokumentation und stelle eine Umgebung zum Testen bereit. Die Berichte gehen direkt zu Ihnen. Kommt etwas heraus, behebe ich es, und Sie sehen im Protokoll, wann das war.
Wer kommt an die Produktionsumgebung?
Ich, mit Zwei-Faktor-Anmeldung, und die Systemkonten, die nur dürfen, was sie brauchen. Hinter mir schaut kein Team mit, und es wird nichts weitergegeben. Jede Anmeldung steht im Protokoll, das Sie anfordern können.
Wer es baut

Ich kann Sie nicht an eine Sicherheitsabteilung weiterleiten.

Bei einer großen Agentur bekommen Sie ein Zertifikat und eine Abteilung, die dafür zuständig ist. Bei mir bekommen Sie diese Seite und meine Mailadresse. Ich baue es, ich betreibe es, und wenn etwas schiefgeht, bin ich derjenige, den Sie erreichen.

Ich bin streng darin, dass Ihre Daten in Europa bleiben und dass die Sache nach einem halben Jahr noch läuft. Steht hier etwas, das aus Ihrer Sicht nicht stimmt, schreiben Sie mir an info@diginesso.com. Dann ändere ich es oder erkläre, warum es so dasteht.

Wesley Beerendonk · Diginesso

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